Dekoration im Frühling

Fruehlingsdekoration

Endlich ist der "Lenz" da und damit werden wir schon wieder von Frühlingsgefühlen überwältigt. Den langen, kalten, dunklen Winter lassen wir gerne hinter uns, um das freie Leben in Wärme und Licht in vollen Zügen zu genießen. Damit einher geht auch bei vielen der Drang, zu Hause aufzuräumen und etwas zum Guten zu verändern. Und hier ist nicht nur der berüchtigte und anstrengende Frühjahrsputz gemeint. Da sind vor allem die unzähligen, kreativen Möglichkeiten, mithilfe verschiedener Dekorationen den Frühling für lange Zeit in die eigenen vier Wände zu holen. Aber für welche Deko wollen wir uns schließlich entscheiden, um dem Neuanfang des sprießenden Lebens zu Hause alle Ehre zu erweisen? 

Die Natur als Vorbild für die Farbenpracht unserer Dekos

Jede Jahreszeit hat ihren ganz besonderen Charm und Esprit, denen die Natur vor allem mit ihrer Wahl der Farben Ausdruck verleiht. So ist das Frühjahr von Pastellfarben dominiert, die die Leichtigkeit des Daseins mit vergnügter Verspieltheit vermischen. Diese zarten und hellen Farben widerspiegeln den immer heller werdenden Aufstieg der Sonne. Gleichzeitig steht diese Jahreszeit für eine enorme und farbenfrohe Blütenpracht. Wenn wir also den Frühling in unserer Wohnung willkommen heißen wollen, sollten wir vor allem der Farbe Purpur Raum geben, denn sie lässt alle beliebigen Nuancen zwischen Blau (physikalisch Violett) und Rot zu. Innerhalb dieses relativ eng begrenzten Farbspektrums können wir Indigo, Fuchsin, Magenta, Violett, Lila, Rosa und Pink für unsere Dekorationen verwenden.

Selbstverständlich dürfen beim Thema Frühling die grünen Töne nicht fehlen. Allerdings beschränken wir uns dabei auf zarten Grünvarianten wie Lindgrün, das die ersten aus den Knospen sprießenden, jungen Blattspitzen symbolisiert. Dazu mischen wir noch verschiedene Gelbtöne, um die für das Frühjahr so typische Forsythie anzudeuten und nicht zuletzt der Sonne ihren verdienten Platz in unserem Zimmer zuzuweisen. 

 

Überladung vermeiden

Die Frühlingsdekoration kennzeichnet den ersehnten Neubeginn und steht der schweren, eisigen Winterluft diametral gegenüber. Deshalb müssen wir darauf achten, dass uns die neue Dekoration nicht erdrückt, sondern Leichtigkeit und Freude ausdrückt, was wir mit einer gezielten Lichtdurchlässigkeit erreichen. Ein gutes Beispiel ist hier eine Vase mit einem (künstlichen) Magnolienzweig, der ausschließlich mit ein paar schönen, großen Blüten besetzt ist, oder natürliche Baumzweige mit den ersten zarten Knospen, die sich gerade öffnen. Die Hauptsache ist dabei, dass die Zweige an einem Platz stehen, der oft von Sonnenlicht durchflutet wird und so unsere Deko in goldenes Licht eintaucht. 

Tischdekos für den Esstisch oder den Wohnzimmertisch dürfen dagegen durchaus etwas üppiger ausfallen, vorausgesetzt, diese Dekos sind nicht zu riesig und dominant konstruiert. Hieraus lässt sich eine einfache Formel ableiten: Je saftige die Farben und dichter die Blütenpracht, desto kleiner sollte die Dekoration sein. Eine nette Verspieltheit sind hierbei kleine, dezent integrierte Figuren, die in der Blumenlandschaft ihrem Tagwerk nachgehen. 

Auf Dekoaccessoires wie Kerzen oder Muscheln sollte besser verzichtet werden, da diese Dinge eher für andere Jahreszeiten reserviert sind. Die Leichtigkeit und Verspieltheit des Frühjahrs, die wir oben bereits angedeutet haben, erreichen wir mit vielen kleinen Tricks. Nehmen wir zum Beispiel ein Blumenbouquet aus kleinen reinweißen Blüten, dem aber eine einzige rosa oder lila Blume hinzugefügt wird. Oder bei dem Arrangement mit den Minifiguren lassen wir eine davon völlig aus der Reihe tanzen, um so ganz gezielt etwas Frechheit und Unordnung in die kleine Gesellschaft zu bringen. 

 

Mit Häkelarbeiten bestechen

Wer Deko-Häkeln nur altmodisch findet und darin nichts weiter als das Attribut der alten Oma erkennen kann, irrt sich gewaltig, denn genau das ist es jetzt, was unsere Wohnung erst so richtig frühlingstauglich macht. Werfen wir dazu zunächst wieder einen Blick auf die geeignete Farbpalette. So, wie schneeweiße Blütenblätter die ganze Straße wie ein Teppich bedecken, brauchen wir nun eine solche homogen weiße Unterlage für unsere Dekorationen. Inmitten des dominierenden Schneeweiß soll die gehäkelte Tischdeko mit außergewöhnlichen Mustern verziert sein. Diese besonderen Arbeiten sollen auch an exponierter Stelle die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen und trotz des gezielten Kontrastes zu der darauf in Position gebrachten Deko zu einer Einheit mit derselben verschmelzen.


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